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Fellnase des Monats

Llanos sucht Paten

Llanos

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Vermittlungsablauf

Sie interessieren sich für einen unserer Schützlinge? 

Gehen Sie auf die Linke Seite - hier haben Sie die Möglichkeit einmal über die Hundesuche oder über Zuhause gesucht zu gehen... 

 

Sie haben einen Hundekumpel gefunden für den Sie sich interessieren?

Prima - Wir freuen uns auf ihre Nachricht mit einer ausführlichen Mitteilung und Angaben über Ihr persönliches Umfeld.

Gerne können Sie hierzu unseren Fragebogen verwenden und ihn ausgefüllt einer der Kontaktpersonen zukommen lassen!!! 

Sie können uns den Fragebogen per Fax oder Mail oder gern auch ausgedruckt per Post zusenden, gern können sie ihn auch in eine Mail hinein kopieren, ergänzen und uns zusenden.

Dann folgen Telefonate und eine Vorkontrolle, wenn es die Entfernung zulässt, lernen wir uns kennen - oder wir bekommen Hilfe von einem befreundeten Verein.

Wenn alles passt, wird alles organisiert damit sie bald Ihren Liebling recht bald in Ihrem Zuhause begrüßen dürfen.

Vorher sollten Sie jedoch einiges bedenken:

Ihr neues Familienmitglied kommt meistens direkt aus Spanien und kann in der Regel:

  • noch nichts
  • misshandelt worden sein
  • noch nicht an der Leine laufen und ist noch nicht stubenrein
  • Angst haben
  • noch nicht alleine bleiben
  • einiges zerstören, weil er mit der Situation überfordert ist oder es einfach noch nicht anders gelernt hat  

Vergessen Sie auch bitte nicht, das ihr neues Familienmitglied auch Arbeit macht und Kosten verursacht.

Natürlich soll es sein Leben lang bei Ihnen bleiben können.

Wie sieht es aus wenn Sie in Urlaub fahren? 

Sind alle anderen Familienmitglieder einverstanden, was ist bei Wohnungswechsel?

Ist ihr Vermieter damit einverstanden?

Möchten Sie auch wirklich einen Hund?

Was ist wenn Sie krank werden? 

Wenn Sie zu all dem bereit sind - wird ihr neues Familienmitglied es Ihnen mit Liebe und Zuneigung danken!!!

 

Wir vermitteln nur nach erfolgreicher Vorkontrolle mit Schutzvertrag und gegen Vermittlungsgebühr (Schutzgebühr).

Unsere Schützlinge sind altersentsprechend Geimpft, Kastiert und haben einen Mittelmeercheck.

 

Vermittlungsgebühr:

Welpen und unkastrierte Hunde: 260,-- € plus 40,-- € Transportkostenbeteiligung

Kastrierte Hunde: 300,00 € plus 50,--€ Transportkostenbeteiligung

In dieser Schutzgebühr enthalten sind Kosten für Transport, Transportpapiere, Impfungen, Impfpass - EU Papiere, Blutuntersuchung je nach Alter, Wurmkuren, Tierarztbesuch, Je nach Alter Kastration - nicht enthalten sind Kosten für Futter - dies wird in den meisten Fällen von den Partnern vor Ort oder Pflegestellen selbst getragen. 

 

Eine Spendenbescheinigung kann für Schutzgebühren/Transportkosten grundsätzlich nicht ausgestellt werden, da diese mit einer Gegenleistung verbunden sind. Spenden sind Gelder, die ohne eine Gegenleistung erbracht werden.                     

Kontakt: 0151 - 52287370

oder 
Mail  

Hier finden sie den Fragebogen zum Download:

WORD-Format (am PC ausfüllbar)

 PDF-Format (derzeit noch nicht am PC ausfüllbar!)

  


Heikles Thema Schutzgebühr (Vermittlungsgebühr)

Immer wieder kommt es vor, dass potentielle Interessenten „geschockt“ sind, dass wir Tierschützer für einen Hund per Schutzgebühr Geld verlangen.

Nicht selten erreichen uns dann sinngemäß die Worte, dass wir u.a. an dem Hund, den wir vermitteln, verdienen wollen bzw. warum wir überhaupt Geld verlangen, schließlich könne man ja froh sein, wenn das arme Tier ein Zuhause bekommt.  

Nunja…  

Wikipedia sagt zum Thema Schutzgebühr u.a. folgendes: 

Die Schutzgebühr ist nicht kostendeckend.

Sie ist eine Alternative zur kostenlosen Abgabe und gibt dem ansonsten zu verschenkenden Kaufgegenstand eine gewisse Wertigkeit.

Mit der Erhebung einer Schutzgebühr kann man sicherstellen, dass nur Personen, die ein tieferes Interesse an einer Sache haben, diese anfordern.“

Das ist schon einmal im Grundsatz richtig. Die Schutzgebühr ist in der Tat nicht kostendeckend, denn eine Hundeseele ist unbezahlbar!

Dass sie allerdings auch in materieller Hinsicht meist nicht kostendeckend ist, erläutern wir Ihnen hier noch.  

Wovor soll die Schutzgebühr überhaupt schützen und wen?  

In erster Linie schützt die Schutzgebühr das Lebewesen, um das es hier geht. Den zu vermittelnden Hund. Ein Hund, für den eine Schutzgebühr erhoben wird, ist schon einmal davor geschützt, dass Menschen sich Spontankäufen hingeben. Wer Geld zahlen muss, überlegt sich seine „Anschaffung“ genauer. Hiermit wird der Hund davor geschützt, dass er in einer ersten Begeisterung angeschafft und im zweiten Schritt wieder „entsorgt“ wird, weil der Alltag ohne rosarote Brille anders aussieht als angenommen. Da unsere Hunde alle aus schlechter Haltung, Tötungsstationen, Auffangstationen o.ä. kommen und oftmals bereits schlimmstes erlebt haben, möchten wir ihnen natürlich weiteres Leid ersparen.  

Eine Schutzgebühr soll weiterhin einige der entstandenen Kosten decken.

Hierzu gehört: 

-        Gesundheitspflege und Impfungen 

-        Versehen mit einem Chip 

-        Altersentsprechender Mittelmeercheck

-        Evtl. Kastration 

-        Tierarztkosten 

-        Transportkosten/ Flugkosten 

-        Futterkosten  

Auch ist in Spanien in den verschiedenen Stationen Geld für den Hund zu entrichten, der „befreit“ wird, ähnlich wie hier in einem deutschen Tierheim.  

Bitte machen Sie sich die Mühe und holen Sie die Preise für die oben aufgeführten Eingriffe bei Ihrem Tierarzt ein, tragen Sie die weiteren anfallenden Kosten zusammen und vergleichen Sie sie mit der Höhe unserer Schutzgebühr. Es wird Ihnen auffallen, dass Sie weit darüber liegen.  

Tierschutz ist kein gewinnbringendes Geschäft. Es ist eine Herzensangelegenheit!  

Bedenken Sie, dass einige Hunde enorme Kosten verursachen, wenn sie plötzlich erkranken oder gar operiert werden müssen.

Dies alles trägt der Verein. Über Spenden, Patenschaften und eben auch die Schutzgebühr versuchen wir das zu ermöglichen, was unser Ziel ist: Diesen und vielen weiteren Hunden ein neues Leben zu ermöglichen und Aufklärung vor Ort zu betreiben.  

Zum Schluß bleibt nur zu sagen, dass die Schutzgebühr also alles andere als den „Preis“ für den Hund darstellt, es ist lediglich als eine Art „Aufwandsentschädigung“ anzusehen. Der Hund selbst ist, so wie jedes andere Lebewesen auch, unbezahlbar!